Der Dachs in Wolframs-Eschenbach

Vor sechs Jahren hat sich Dr. Kurt Keller das erste Mal informiert, um seine Heizanlage auf Gas umzustellen: „Der Öleinkauf ist wegen der saisonal schwankenden Preise immer ein Glücksspiel. Der Gaspreis ist doch stabiler.“ Zugleich mit der Brennstoffumstellung zog dann auch der Dachs in den Keller des Wohnhauses, in dem sich auch die Zahnarztpraxis seiner Frau befindet. Dort versorgt er zusätzlich zu den genannten Einheiten auch noch ein Schwimmbad und etwa 1.000 Quadratmeter Fußbodenheizung. Auf den Ansbacher Handwerkertagen hatte sich Herr Keller über den Dachs informiert und sich bald darauf für den Dachs entschieden. „Für mich ist es optimal, wenn ich beim Heizen auch noch Strom erzeugen kann“, freut sich Herr Keller. „Die Zahnarztpraxis ist doch ein großer Verbraucher – allein die Beleuchtung fordert eine Grundlast von etwa 3,5 kW. Dazu kommen noch die Geräte im hauseigenen Zahntechniklabor. Jetzt spare ich beim Stromeinkauf weit über die Hälfte. Übrigens möchte ich hier noch ein Lob an Herrn Schaller von der Probst GmbH richten. Er hat es geschafft den Dachs und zwei Pufferspeicher auf dem knapp bemessenen Raum der alten Ölheizung  zu installieren!“

Ort

Wolframs-Eschenbach

Anzahl Dachse

1

Stromertrag pro Jahr

32.000 kWh

Vermiedenes CO2

31,8 t/Jahr

Brennstoff

Erdgas

Eigenverbrauch Strom

70 bis 80%

Ausf. Haustechnikfirma

Probst GmbH, Merkendorf

„Natürlich gab es einerseits wirtschaftliche Gründe, die für den Dachs sprechen. Zusätzlich war für die Praxis meiner Frau wichtig, dass die Anlage ruhig läuft und nicht zu hören ist – das kann der Dachs!“

Dr. Kurt Keller
Dipl.-Handelslehrer und Hausbesitzer

PDF

Unsere Unternehmensgruppe